1994 CD

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Audioclip (Tracks 8,10,6)
english text

Refuge In Fantasy - Die Zuflucht in der Fantasie
Unsere 'moderne Gesellschaft' macht es uns oft nicht leicht: Täglich werden unsere Sinne bombardiert mit Lärm, Hektik, Nachrichten und Werbung. Die Gefahr zum willenlosen Mitläufer der Zivilisation zu werden ist hoch. Um aus diesen Zwängen auszubrechen brauchen wir einen Ort der Zuflucht. Nicht nur in der realen Welt, sondern auch in unserer Fantasie. In dieser eigenen Fantasiewelt soll man nicht komplett verschwinden und die Tür abschliessen, sondern in ihr neue Kraft finden und die wahren Ziele und wichtigen Dinge des Lebens (wieder-)entdecken. Dann kann man beginnen, mit neuer Energie die 'reale' Welt zu gestalten.

Das Nachdem die Cassette  Images From Distant Lands  von den Hörern gut aufgenommen wurde, entschloss ich mich, ein CD-Projekt in Angriff zu nehmen. Komplett in eigener Regie produziert, erschien Refuge In Fantasy 1994 auf dem Label des Essener Musiker-Kollegen Lambert Ringlage: --> Spheric Music . Die CD enthält 12 Titel aus den Jahren 1991 bis 1993.

Zum Bestellen email an mich, oder zu --> Spheric Music springen.

Dieses Album anhören und als Download-Version kaufen: --> Bandcamp

Einige Kritiken dazu:

>> "For best experience listen with headphones". Diesem Hinweis aus dem Booklet folgend begeben wir uns auf die Flucht in die Fantasie des Christian Schimmöller. [...] Hinein in den Garten, wo uns ein orangefarbener Traum zu den Wassern des Lebens geleitet, die in den von singenden Walen belebten Ozean münden, der seinerseits an den alten Wald ufert, wo wir das Sternenlicht erblicken, um vorbei an Fontänen aufzusteigen zu einem Flug, der auf seinem Höhepunkt steil abfällt in die kleine Fantasiewelt in unserem Kopf. Dort geraten wir sogleich in eine Zeitschleife, in der die Zeit dann allmählich verstreicht... Also, wenn DAS keine abenteuerliche Flucht ist ?! [...] Obwohl das Vorbild Gandalf hier und da aufgrund der ähnlichen Instrumentierung herauszuhören ist, [...] ist die Musik von Palantír keine Kopie der Gandalf-Musik. [...] Daß sich der "alte" Meister von seinem Schüler aber getrost eine dicke Scheibe "nimm's leicht!" abschneiden sollte, damit er in Zukunft nicht in Vergessenheit gerät, wird einem erst klar, wenn man sich Titel wie "Orange Dream", "Gil-Galad" und "Elapsed Time" [...] zu Gemüte geführt hat. [...] Man darf wirklich gespannt sein, was dieser talentierte "Neuling" wohl erst nach seiner Ausbildung zum Toningenieur aus seiner abwechslungsreichen Fantasiewelt zu Gehör bringen wird. <<
Robert Wevers in CASCADES 2

>> Fantasy-Fans ahnen schon wie sie klingt.[...] Eher lyrisch als rhythmisch, eher zart als hart, auf jeden Fall ein bißchen versponnen? Stimmt. Aber so episch breit, wie man erwartet hätte, sind die zwölf Titel nicht geraten. [...] Spielzeiten, die Palantír völlig ausreichen, um seine Bälle nach einem eher zaghaften Anpfiff [...] ins gegnerische Tor zu bringen. Auf der anderen Seite steht ihm die Elf der Techno/Trance-Artisten gegenüber, die zweifellos die "coolere" Elektronische Musik macht. Aber manchmal ruht man eben doch noch mal gern im Kuschelraum traditioneller Klänge aus. Palantír ist dafür keine schlechte Adresse! <<
Albrecht Piltz in --> KEYBOARDS 7/94

>> [...] ...verdient mit seinem Album 'Refuge In Fantasy' durchaus Beachtung. Gekonnt verbindet der Künstler klassisch-elektronische Musik mit Elementen aus der 'New-Age'-Musik, ohne sich ganz auf eine Seite schlagen zu wollen. Dadurch gewinnt dieses Werk an Spannung und Intensität. In Teilbereichen wird hier zwar hart an der Grenze zum Kitsch und Geplätscher operiert, aber der überwiegende Teil von 'Refuge...' hebt sich wohltuend vom seichten 'New-Age'-Einerlei ab. Eine unbeschwerte Verspieltheit durchzieht das ganze Album und verleiht ihm so eine kindlich-verträumte Atmosphäre...[...] Verspielt, verträumt, feenhaft und naturverbunden [...] Bewundernswert ist Palantírs Sicherheit auf den Keyboards. Die Stücke klingen durchdacht, sind liebevoll arrangiert und scheinen wirklich aus dem Inneren des Komponisten zu kommen. Sehr ehrlich ! <<
Matthias Grassow in ESOTERA 9/95

>> Immer wieder schimmert das Vorbild Gandalf durch, obwohl sich der magische Tastenmann aus Österreich ja aus der sphärischen Ecke der EM verabschieded hat. Elemente der Klassik treffen auf Samples, immer wieder kommen digitale Landschaften und interessante Sequenzen an die Oberfläche. Ornithologen kommen auf ihre Kosten dank der vielen Vögel, die sich in einigen Tracks eingenistet haben. Manchmal offenbart diese Scheibe gar ein fernöstlichen Antlitz, wie in 'The Waters Of Life', welches zu den innovativsten Tracks zählt. [...] Der Flug ('The Flight') ist der innovativste Titel, ein warmer Teppich aus dynamischen analogen Sounds. Famos. <<
Chris Höppner in WAVES 21/22

>> Kurz gesagt: Eine CD zum Hören an einem Sonntag Nachmittag mit Tolkien...<< [übersetzt aus dem Französichen]
Alain Abrial in CRYSTAL INFOS

>> Das Cover ist prima entworfen, besonders die Bedruckung der CD selbst ist sehr originell! Die Klangqualität ist prima. Kurzum: als erste Solo-CD ist Palantír voll in Ordnung. << [übersetzt aus dem Holländischen]
Frits Couwenberg in KLEM 70

>> ...kommen wir zu einem echten Juwel in der Form von 'The Flight' mit pulsierenden Sequenzen, unterstützt von intensiven Synth-Linien. Die einzige kleine Enttäuschung ist seine Kürze (knapp 4min), 'Falling Down' ist ein atmosphärisches Zwischenspiel das uns zu 'World In My Head' führt, was durch ein paar fantastische Schlußminuten mit blitzenden Sequenzen und rauhen Synth-Sounds auffällt. << [übersetzt aus dem Englischen]
CG in SMD

>> Plötzlich! Man höre und staune: im akustischen Klangfeuer entdecken wir das 'Starlight', abermals im sanften (Gandalf-)Stil, sich mit dynamischem Rhythmus entfaltend bis zur Extase, eintauchend in das Reich der (akustischen) Sinne. [...] Ein Werk, das keine Langeweile aufkommen lässt. <<
SPHÄRENKLÄNGE aktuell 1/98


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Refuge In Fantasy
It's hard to cope with our 'modern civilisation'. Our senses are permanently overloaded with noise, advertisement, news and hectic. To find new energy, we need a refuge. Not only in the real world, but also in our fantasy. The music opens the gate to your own fantastic world. This world is not meant to completely dissapear into it and lock the doors, but to regain lost energy in it and to (re-)discover the important things and the beauty of the world. Then you can get back to design the 'real' world.

After the tape Images From Distant Lands had been well received in public, I decided to do a CD-project. Produced completely by myself Refuge In Fantasy was released 1994 on the label of the musician Lambert Ringlage from Essen: --> Spheric Music. The CD contains 12 tracks from the years 1991 to 1993.

To order please send an email or jump to --> Spheric Music.

Here's what the critics said:

>> "For best experience listen with headphones" Following this advice from the booklet we go for an escape into the fantasy of Christian Schimmöller. [...] Right into the garden, where an orange dream leads us to the waters of life, reaching the ocean with chanting whales, next to the old forest where we see the starlight, ascending past fountains to a flight, falling down at it's climax to the fantastic world in our heads. There we soon get into a time loop where time slowly elapses.... Well, THAT's what I call an exciting escape! [...] Despite of the ideal Gandalf shining through in the music now and then because of similar arrangements, Palantír's music in not a copy of Gandalf's. [...] The fact that the "grand"-master could take a big deal of "take it easy" from his follower, for that he doesn't fall into oblivion in the future, becomes aware when listening to such titles as Orange Dream, Gil-Galad and Elapsed Time. [...] We can really be looking forward to what this talented "newcomer" will bring out of his exciting fantasy world after finishing his studies to the audio-engineer. << [translated from german]
Robert Wevers in CASCADES 2

>> Fantasy fans already guess how it sounds like. More lyrical than rhythmic, more soft than hard, a bit queer anyhow? Right. But the 12 titles didn't get that epic long as you might have guessed. [...] Playtimes long enough for Palantír to get his ball through into the opposite goal after a rather restrained kickoff. On the other side he is opposed by the team of the Techno/Trance-artists, who without doubt surely do the more "cool" Electronic Music. But sometimes you still like to take a rest in the fluffy corner of traditional sounds. For this, Palantír isn't the wrong adress! << [translated from german]
Albrecht Piltz in --> KEYBOARDS 7/94

>> ... sure does deserve some attention with his album. With skill the artist connects classical-electronic music to elements from the 'New-Age' music without fully turning to any side. From this the work gains suspense and intensity. There are parts where the border to kitsch is touched, but the great deal of the album nicely seperates from the mingled mass of the 'New-Age'-records. A mood of innocent playfulness is woven through the whole album, providing a child-like, dreamy atmosphere. [...] Palantír's skill in playing the keyboards is admirable. The tracks sound well conceived, lovingly arranged and really seem to have come out of the composer's inside. Very honest! << [translated from german]
Matthias Grassow in ESOTERA 9/95

>> The ideal 'Gandalf' shines through every now and then, despite the austrian keyboard-wizzard turned his back to the spheric parts of the EM. Elements of classical music meet samples, often digital landscapes and interesting sequences get whirled to the surface. Ornithologists get plenty to get their teeth into because of the many of birds nesting inside some of the tracks. Sometimes the disc reveals an almost far-east face like in 'The Waters Of Life' being one of the most innovative tracks. [...] 'The Flight' is the most innovative track: A warm pad of dynamic analogue sounds. Great! << [translated from german]
Chris Höppner in WAVES 21/22

>> In short: A CD for listening to on a sunday afternoon with Tolkien...<< [translated from french]
Alain Abrial in CRYSTAL INFOS

>> The cover is well designed, especially the printing on the CD label is very original! The soundquality is good. In short: For the first solo album "Refuge..." is all well done. << [translated from dutch]
Frits Couwenberg in KLEM 70

>> ...and we come to a real gem in the form of 'The Flight' which features pulsating sequences backed by searing synth lines. The only slight disappointment is its brevity (just under 4 minutes). 'Falling Down' is an atmospheric interlude leading to 'World In My Head' which is notable for a fantastic closing couple of minutes with a blitz of sequences and raw synth sounds. <<
CG at SMD

>> Suddenly! Hear, hear: within the acoustic firework of sounds we discover 'Starlight', one more in the soft (Gandalf-)style. Unfolding with dynamic rhythm up to extasy, diving into the empire of the (acoustic) senses. [...] An album that never gets boring.<< [translated from german]
SPHÄRENKLÄNGE aktuell 1/98

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updated 4/2000